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Perversionen

Man(n) fängt sich in der Falle, die man selber gelegt hat.
Der Kapitalismus benötigt Menschen, die sich, wie Nitzsche es formulierte, Sklavenmentalität besitzen. (auch wenn es heute andere Namen dafür gibt, wie z.B. Mietmaul)
Vor 1600 Jahren gründete der römische Kaiser Constantin eine neue Religion, die kurzfristig die erotische Freizügigkeit im römischen Reich beendete und das Mittelalter einläuterte.

Millionen schauen fasziniert auf Leichen in den täglichen Fernsehkrimmis.
Schaut man(n) (frau?) lüstern auf einen knackigen Knabenarsch ist dies dies die höchste Form der Perversion.
(Löcher in den Köpfen zeigte man den Knaben gern, doch von jenem Loch der Löcher hielt man sie mit Hieben fern)
Degenhardt benutzte die Vergangenheitsform. Er war ein Optimist.

Ein Teufelskreis ist geschaffen. Menschen sind so sehr in ihrer eigenen erotischen Entwicklung unterdrückt, dass immer strengere Gesetze notwendig werden, um den Druck hoch genug zu halten, das Schlimmste zu verhindern.

Und nicht nur im Bereich des Besitzes von Vermögen  entfernt sich die Elite immer mehr vom Proletariat.

Wie der Fall E. zeigt, ist die Elite sicher, Geld und Einfluss genug zu haben, sich den ...Gesetzen zu entziehen, nur hat sich E. darin gründlich geirrt, dieser Elite überhaupt anzugehören.

Als Mietmaul hat der Moor E. seine Schuldigkeit getan und wird entfernt.

TAZ fordert Strafverschärfung.(im Bereich der Betrachtung von knackigen Knabenärschen)
Wessen Moor ist die TAZ????

Oder zurück zu Degenhardts Reim, Löcher in Köpfen werden in "Sicherheits"konferenzen als die Pflicht Deutschlands beschönigt, Minister müssen zurücktreten, wenn es um knackige Knabenärsche geht.

Werden Gesetze verschärft, sind mehr Durchsetzer dieser Gesetze notwendig. Ich bin sicher, die Gelder für diese Aktivitäten werden auch im Bereich der Jugendämter eingespart.
(Wieviel Resourcen werden den Jugendämtern im Vergleich zu den STA zur Verfügung gestellt, Kinder zu schützen??).
Es ist nicht nur Dummheit, was sich hier abspielt, es ist auch System.

Nebenwirkungen? Grauzone?
Bestimmte Menschen scheinen so gläubig, dass sie sicher sind, dass ihre Medikamente, dass ihre Taten weder N. noch G. besitzen.
Nur besitzen sie in Wirklichkeit dann weder Wirkungen noch Grenzen.


17.7.15 17:34


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Schwarz(..)geld

Schwarz(..)geld
Reden wir über Geld: Alice Schwarzer - "Die Erotik der Macht"

Schwarzer: ... Ich finde alt sein, Frau sein und arm sein ist mindestens ein Faktor zu viel (lacht).


Fuer das taegliche Leben braucht man ca 1000 bis 2000 EUR im Monat.
Mir genuegt weniger, aber ich will mich nicht als Masstab nehmen.
Dann die Frage: Warum mehr haben wollen? Erich Fromm, Sein oder Haben?
Schw. Geldproblem, sprich ihr Reichtum waere ihre Privatsache. Waere sie nicht in dem Versuch taetig, Einfluss auf Gesetze zu nehmen.
Hat ihr aufgeflogenes Verhalten bezueglich Geld keinen Bezug zu dieser ihrer Lebensaufgabe?
Schw. und ich sind gleichaltrig.

Die Emperie und die Erfahrung und das eigene Erleben jedoch zeigt einen interessanten Aspekt.
Und Schw. hat hart an ihrem Gelderwerb gearbeitet.
Fuer was braucht "man" (Schw.) ueberhaupt dieses viele Geld?
Noch mehr Nahrung? Eher nicht. Geht auch kaum.
Luxus?
Sicherheit?
Altersvorsorge?
Unabhängigkeit?

Nun, auch im Alter kann man nicht mehr, als Essen und Trinken.
Sicherheit?
Nach meiner Lebenserfahrung ist extrem wenig und zu viel Geld Sicherheitsabträglich.

Schw. hat in ihrer Lebenstätigkeit ein besonders Thema in den Fokus genommen.  Das Sexproblem. (Es ist etwas anderes als das Genderproblem)
(Natürlich hat die christlich geprägte kapitalistische Struktur dieses menschliche Bedürfnis nach Sex sehr stark problematisiert, nach Einführung des christlichen Glaubens war es (fast) zuende mit erotischen Ausschweifungen)

Behauptung: Reichtum und Luxus erhöht bei Männern die Attraktivität bei Frauen.
(Frauen bei Frauen auch???)

Ich habe keinerlei andere Begruendung fuer mein eigenes Handeln, mehr Geld verdienen zu wollen, als die sexuelle Notation.
Sprich, ich bin gluecklich und zufrieden mit meinem Geld, wenn es nicht diese menschliche Regung gäbe. (Was kulturell mit dem Begriff "Familienbildung" verbunden ist)

Und noch etwas zu Gesetzen.
Schw. fordert zu den schon vorhandenen sehr regieden Gesetzen im Bereich der sexuellen Selbstbestimmung weitere Gesetzesverschärfung.
 :-))
Dem kann ich nur zustimmen.
Reichtum ermoeglicht erotisches Ausleben ohne jeden Gesetzesverstoss und die Gesetze sollen ja unsere Kapitalistische Struktur erhalten.
Schw. ist dort sehr konsequent.  Aus dem Proletariat  kommen erschreckende Meldungen.
 :-))


Ich fasse zusammen.
Arme Menschen begehen boese Taten- Reiche Menschen machen Fehler.
Reiche koennen sich schoene junge Geliebte halten, sie zahlen ihre Wohnung oder was auch immer.
Das ist natuerlich ein Fehler,
sie klauen keine Broetchen, sondern sie denken sich mathematische Strukturen aus, die nur Dumme offensichtlich als Schneeballsystem offerieren und sie vergessen hin und wieder das Steuernzahlen.
Und wer reich ist, braucht ueber Kauf von Liebe kaum nachdenken, ueber Strassenstrich nun wirklich nicht.
DAS IST BÖSE!!


17.7.15 17:31


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