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Der dritte Weltkrieg


Der III. Weltkrieg

Alle Weltkriege gehen von Europa aus, passend zum 100 jährigen Jubiläum des I. findet der III. statt, das Besondere, er läuft schon und kaum einer will es wahrhaben

In der Retrospektive erscheint das Verhalte damaliger Zeitgenossen seltsam, begeistert fiebern sie einer bewaffneten Auseinandersetzung entgegen, in völliger Unkenntnis dessen, was sie erwartet.

Seltsam ist das Verhalten heutiger Zeitgenossen, vergleichbar groß die Unkenntnis darüber, was passiert.

Art der Auseinandersetzung und Wahl der Waffen sind unerwartet, wie schon im I. Weltkrieg. Dort erhoffen die begeisterten Kriegsfanatiker Schlachten per Pferd und Säbel, verenden dann durch Artilleriefeuer im tiefsten Schlamm.

Ob, wann und in welchem Umfang in Europa Waffen gegen die Bevölkerung eingesetzt werden, das hängt von der Leidensfähigkeit der Bevölkerung ab.

Alleine in Europa werden marode Banken mit über 5 Billionen Euro gerettet, 5000 Milliarden Euro. Das Geld wird von unten nach oben umverteilt, Politiker beschließen das in einer Nacht und Nebelaktion, die Demokratie wird ausgehebelt, Staaten werden in den Ruin getrieben, sturmreif geschossen.

In mehreren Ländern Europas werden durch eine Troika, unter Umgehung geltender Rechte und demokratischer Regeln, Maßnahmen gegen die Bevölkerung eingeleitet, welche zu dramatischer Verarmung, Hunger, Obdachlosigkeit und Toten führen.

Der Ausnahmezustand wird als neue Ordnung etabliert

Die Bevölkerung wird weltweit einer absoluten Überwachung und Bespitzelung ausgesetzt, Persönlichkeits- und Grundrechte werden ausgehebelt, der Datenschutz mit Füßen getreten.

Wie bei jedem Weltkrieg bisher befindet sich Deutschland im Zentrum, hier konzentriert das Kapital seine Kraft, von hier aus werden schwächere Länder angegriffen und vernichtet. Die Einheimischen üben sich wie eh und je in Großmannssucht, Rassismus und Hetze gegen Schwache, verblödet durch Propaganda gleichgeschalteter Medien, die sich fest in der Hand des Kapitals befinden.

Länder an den Rändern Europas, deren innere Struktur noch nicht kapitalismuskonform ist, werden gezielt destabilisiert, durch konzertierte Aktionen, medial, mit bezahlten Agents provocateurs und durch falsche Versprechungen. Aufgehetzte Bevölkerungsteile werden instrumentalisiert, um anschließend entweder fallen gelassen oder in den Elendsgürtel eingegliedert zu werden.

In Ägypten, einem beliebtes Ausflugsland mit jahrtausend alter Tradition, putscht das alte Militärregime die demokratisch gewählte, nicht kapitalismuskonforme Regierung weg, tötet dabei ~ 1500 Demonstranten und stuft anschließend 50 % der Bevölkerung als Terroristen ein, verhängt über sie ein Demonstrationsverbot, bei Zuwiderhandlung fünf Jahre Gefängnis. Der Westen bezeichnet derartiges Vorgehen als guten Weg Richtung Demokratie.

Die gegenwärtige Gewalt, nicht nur struktureller Art, Prekarisierung und Entmenschlichung, dreht sich um den ökonomischen Mittelpunkt, konkret lebensbedrohend für jeden Einzelnen, wie auch die ökologischen Verhältnisse sich ebenfalls um den ökonomischen Mittelpunkt drehen, konkret lebensbedrohend für uns alle.

Alles dreht sich um das Falsche

Wir stecken im falschen System, außerhalb befindet sich reine Theorie, geistige und reale Alternativen wurden und werden gezielt gemeuchelt, Propaganda, Kapital, Militär und Politik erfüllen diese Aufgabe zuverlässig.

Wohin man schaut, die Zeichen stehen auf Sturm. Wohin man schaut, die Öffentlichkeit wird bezüglich dessen angelogen, dass sich die Balken biegen. Sogar der Papst warnt vor einer Situation, die tötet, er trifft auf Unverständnis, bleibt ungehört.

Eine Welt der Blinden und Tauben

Guten Rutsch in den III. Weltkrieg
17.7.15 18:05


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Vatikan

Constantin und Helena Es ist entnervend, was sich an geschichtlichem Müll um den Sohn eines Stallmädchens angehäuft hat. Was sich an Denkmüll um die Geburt einer Religion mit ihm, dem Kind der Fleischeslust als Gottesgleichen Kaiser gelegt hat. Und immer noch droht diese Religion Menschen die Todestrafe, die sich dem natürlichsten der Welt hingeben, gemeinsamer sadomistischer Lust. In einer lauen Mainacht des Jahres 272 in der Stadt Niŝ nimmt ein römischer Offizier das blutjunge geile Stallmädchen Helena mit in sein Nachtlager, so wie schon etliche Male vorher. Sie beide folgen dem, was die Natur vorgesehen hatte, sie vögeln leidenschaftlich. Ihr 9 Monate später am 27. Februar 274 geborener Junge wächst heran, wie viele andere Kinder im römischen Reich. Und doch gibt es in seiner Kindheit Erlebnisse, deren Auswirkung die Menschheit verändern werden, wie wenig anderes. Dieses Kind entdeckt an sich und seinen Freunden Eigenschaften, die ihn neugierig machen und das Wissen um die Eigenschaften seiner kindlichen Freunde wird er in der entscheidenden Phase seines Lebens nutzen, als er in einen tödlichen Machtkampf gerät. Er erfindet eine neue Religion, an die er selber nicht glaubt, weil er den Unsinn dieser Religion teilweise mit seiner Mutter selber mitgestaltet und diese Religion in seinen persönlichen Machterhalt einbindet. Er, der im Geiste der Sonnenanbeter aufwuchs, entdeckte in der Struktur der Fischsekte, -einer von dutzenden jüdischen Sekten- eine Kraft, die Männer dazubrachte, sich ihm, dem Machthungrigen willenlos zu unterwerfen. Noch heute werden Knaben und Mädchen in panische Angst versetzt, für ihre natürlichen Triebe in schlimmster Weise bestraft zu werden, so dass Herschaft über sie, also Sklavenmentalität, in ihrem Leben zu einer scheinbar dem eigenen Willen entsprungenen Struktur zu gehorchen. Kaiser Constantin hatte gelernt, dass es Menschen, die ihm gehorchen, ohne das er auch die geringste Gewalt ausüben musste, ausgetrieben werden musste, so lüstern zu werden, wie seine Mutter. Und so wusste sie, dass ihr Sohn nur dann Herrscher bleiben konnte, wenn sie die letzte war, die noch frei und lüstern aufwuchs und so gründete sie eine Clique alter Männer aus der Fischsekte, Regel aufzuschreiben, die diese Lüsternheit für alle Zeiten verhindern sollten. Sie setzte die alten Männer in eine Burg, nannte sie den Vatikan und die (Mit)Herrschaft alter seniler Greise begann. Mit brünstigem Eifer entwerfen die alten Männer um Costantin und Helena ein Strafgesetzbuch, dass die angedrohten Höllenqualen schon auf der Erde realisieren sollte. Vergessen sind alle heren Werte der Fischsekte. Constantins und der Bischöfe brutale Herschaft über Denken und Handeln beginnt. Auf dem Treffen der Bischöfe in Nicaea wird aus einem menschenliebende Moral und Vergebung predigenden Wanderprediger dank der schauspielrischen Auftritte Constantins und vieler Geldgeschenke und anderen Bestechungen ein Gott, dem zur Erfüllung eines archaischen Denkens der Mystik der Zahl Drei noch ein Gottvögelchen beigeben wird. Und alle Bischöfe, die sich nicht der neuen "Sonnen" Religion unterwerfen, werden fortan als Ketzer zu Tode gehetzt. Gleichzeitig werden die anderen jüdischen Religionen als verbrecherisch gebranntmarkt, was sich bis heute vererbt hat. Pontifex Maximus war entstanden, die Religion der Slavenmentalität geboren. Natürlich war seine Generation noch frei erzogen und so jagten ihn, Constantin die freien Bürger Roms in wüsten Beschimpfungen aus der Stadt. Er flüchtet in eine unbedeutende Siedlung 1400 km ostwärts und gründet mit Hilfe vieler heidnischen Riten seiner Sonnenreligion und anderen alten Bräuche sein Constantinopel- Und sucht sich für diese Kunstmetropole den "neuen" Menschen. Nicht mehr die freien Bürger Roms, nein die neuen Sklaven einer neuen von "Gott" eingesetzten Elite. Und wenn sie nicht gestorben sind, die alten Gedanken, dann verfolgen sie alle "sodomistischen" Gedanken noch heute.
17.7.15 17:50


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